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Tomb Raider - Angel of Darkness - Review

Tomb Raider - Angel of Darkness

Titel:
Tomb Raider - Angel of Darkness
Genre:
Action/Adventure
Publisher:
Eidos
Autor:
Matthias Jentsch

ScreenshotWorum geht es nun im sechsten Teil? Leider greifen die Entwickler die Story nicht wieder auf. Wie Lara aus den Pyramiden, in denen sie starb, entkam, bleibt offen. Plötzlich ist sie in Paris und trifft ihren alten Feind Werner von Croy. Da dieser kurz darauf von seinem vorzeitigen Ableben Gebrauch macht, hat unsere gute Lara ein Problem, da sie nun des Mordes verdächtigt wird. Von Croy war auf der Spur eines Monsters, welches seit einiger Zeit in Paris sein Unwesen treibt. Da er nun direkte Bekanntschaft damit machen konnte, ist es an Lara, diese Probleme aufzuklären. Somit beginnt auch für den Spieler die Story gleich etwas hektisch, den Lara ist auf der Flucht.

ScreenshotDas erste was jedem Spieler in die Augen sticht ist die neue grafische Umsetzung. Wirkten die letzten Teile noch etwas steril und kantig, sind die Level jetzt schön in die Spielumgebung integriert. Auch Lara selbst hat ein optisches Facelifting durchlaufen und wirkt sehr fraulich und nicht mehr wie eine Gummipuppe mit zu großen ..... Auch die Levelgrafiken an sich sind sehr gut gelungen. Ein Pariser Ghetto wirkt wie ein Pariser Ghetto, ein Friedhof wirkt wie ein Friedhof. Etwas befremdlich wirkt, dass in einigen Lokalitäten, wie beispielsweise dem Pariser Ghetto, keine Menschen unterwegs sind. Man trifft nur auf die handlungsrelevanten Personen, ansonsten herrscht gähnende Leere auf den Straßen. Dies ist allerdings einer der Punkte, an die man sich durchaus gewöhnen kann. Weiterhin muss erwähnt werden, dass auch die Animationen der Personen butterweich sind und recht lebensnah wirken. Einzig und allein wenn unsere Lara Treppen nach oben läuft wirkt sie eher wie Otto Walkes und nicht wie eine grazile junge Frau. Die positiven Eindrücke setzen sich auch beim akustischen Erleben fort. Da aktuelle Techniken unterstützt werden, erklingen die Stimmen und Geräusche in 3D. Optisch und akustisch wird also eine Menge geboten. Reicht das aber zum erhofften Superhit? Leider Nein!

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